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Filmregie

Die Regisseur-Schule

Grundstudium Filmregie

Die Teilnehmer absolvieren mit den Kamera- und Szenenbildstudenten gemeinsam die Ausbildung in den Grundlagenfächern. Das Programm ist bei den Regiestudenten inhaltlich auf die Umsetzung eines eigenen Abschlussfilms ausgerichtet. In ihrem fachspezifischen Unterrichtsplan sind zudem verstärkt filmtheoretische Fächer vertreten sowie praktische Übungen wie Drehbuchentwicklung, Regie- und Schauspielführung.
Am Anfang des Semesters werden die Grundvoraussetzungen des Filmemachens erläutert und eine Einführung in die Natur des Kinematographischen gegeben. Außerdem beginnt hier bereits der Drehbuchunterricht, in dem Kurzfilmideen entwickelt werden. Die folgenden Seminare haben einen direkten Bezug zur erarbeiteten Filmidee, das erworbene Wissen wird spezialisiert und vertieft.
Der Anspruch an die Leistung der Studenten erhöht sich hier: Es werden ernsthafte Beweise des Lernfortschritts verlangt sowie präzise Entscheidungen im Umgang mit den künstlerischen und technischen Gestaltungsmitteln.

Berufsbild Filmregisseur

Der Regisseur übersetzt geschriebene Wörter in Filmszenen. Seine Aufgabe ist es, seine Vorstellungen jedem Team-Mitglied so zu vermitteln, dass diese direkt umgesetzt werden können. Um das zu schaffen gehört neben dem Wissen über die Arbeit der einzelnen Abteilungen auch die Fähigkeit, Menschen zu führen. Der Regisseur muss die Möglichkeiten und Grenzen der Mitarbeiter kennen, um so das jeweils Beste aus Ihnen herauszuholen.
Die Filmschule bereitet zukünftige Regisseure auf diese Herausforderung vor, indem die Regie-Studenten einen Einblick in die unterschiedlichen Aspekte der Filmproduktion erhalten und ein Verständnis für alle Bereiche der Filmproduktion entwickeln. Wer einmal die Arbeit seiner Mitarbeiter selbst gemacht hat, kann sich einfühlen und sein Team souverän führen.
Diese Eigenschaften sollte ein zukünftiger Regisseur mitbringen.
Wie jeder, der in der Filmbranche Fuß fassen möchte, muss auch ein Regisseur Demut, Fleiß und Geduld besitzen. Zusätzlich ist Mut und Klarheit gefragt. Und ja, ein bisschen Verrücktheit kann auch nicht schaden…

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