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Kurbelkopf (eng. geared head)

Mini-Worrall

Die Filmakademie Kelle ist die erste Ausbildungsstätte in Europa, in der die Studenten das Kurbelkopf-Schwenken (geared head operating) erlernen können.

Kurbelköpfe sind auf dem europäischen Kontinent kaum verbreitet. So finden wir auch nur wenige Kameramänner, die hierzulande in der Königsklasse des Schwenkens zu Hause sind.

In den 1940-er Jahren hatten die sperrige Größe und das wachsende Gewicht der Studiokameras in den USA es fast unmöglich gemacht, sie mit einem einfachen Schwenkarm zu bewegen. Die Lösung brachte ein Maschinenbauingenieur, George Worrall. Der frühere Chefingenieur der Mitchell Camera Co. gründete in Kalifornien seine eigene Firma und baute den ersten Kurbelkopf im Jahre 1952, der ihm den Ruhm und 1992 die Auszeichnung der amerikanische Kamera-Schvenker Verband (SOC) für bedeutende technische Entwicklung brachte. Der erste Worrall-Kopf wurde 600-mal gebaut und fand eine weltweite Verbreitung. In den vergangenen knapp 60 Jahren hat sich über Generationen ein Berufsstand gebildet – den der Kurbelkopf-Schwenker. Trotz kleinerer moderner Kameras schätzen Kameraleute und Regisseure der angelsächsischen Welt die Vorzüge und die Leichtigkeit dieser Art des Schwenkens bis heute.

Die Kamera-Studenten der Filmakademie Kelle benutzen die letzte Entwicklungsstufe des Worrall-Kopfs, den Mini-Worrall. Er ist leichter als sein 40 Kilo schwerer Vorgänger und hat alle Merkmale der modernen Kurbelköpfe.

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