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Studiengangsaufbau

Wie ist das Szenenbild- und Filmarchitektur-Studium aufgebaut?

Die Seminare werden zweimal in der Woche zwischen 17-21 Uhr gehalten. Zusätzlich werden Sonderveranstaltungen auch am Freitag oder am Wochenende stattfinden.

Das Studium hat eine Dauer von zwei Semestern

In den Seminaren steht zunächst die Arbeit mit exemplarischen Entwurfsbeispielen im Vordergrund, die unterschiedliche Stilepochen, stilistische Ansätze und Filmgenres repräsentieren: Sie werden von uns gemeinsam interpretiert, auf ihre szenenbildnerischen Qualitäten und Probleme hin analysiert und zueinander in Beziehung gesetzt. Im Rahmen verschiedener Praxis-Übungen zu diesen Vorlagen entwickeln die Teilnehmer Stegreifentwürfe für szenische Bauten.

In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit diesem Material lernen die Teilnehmer unterschiedliche Herangehensweisen und verschiedene Möglichkeiten des strukturierten Vorgehens innerhalb der szenenbildnerischen Arbeitspraxis kennen. Sie erhalten einen Überblick über die Geschichte der Filmarchitektur und erwerben filmspezifisches Wissen bezüglich Raum- und Farbdramaturgie, Semiotik und Designgeschichte. Dabei werden sie mit filmarchitektonisch relevanten Begriffen und Zusammenhängen wie Storyboard, Kameraeinstellung, Kostümbild und On Location- bzw. Studiobau-Dreh vertraut gemacht.

Parallel werden praktische Übungen zu allen Bereichen des Berufsalltags im Art Department durchgeführt. Dozenten mit umfangreicher Praxis-Erfahrung betreuen die Seminare in den verschiedenen Fachbereichen.

Was ist das Ziel der Ausbildung?

Mit der bestandenen Abschlussprüfung – Szenenbidner Assistent – verfügt der Absolvent über den Nachweis, dass er mit den Augen des Szenenbildners sehen kann, dass er die Sprache des Szenenbildners spricht und dass er mit den Organisationsstrukturen und Abläufen bestens vertraut ist, in denen seine erworbenen Fähigkeiten dringend gebraucht werden.

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